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Gepäck im Fernbus

Unterwegs mit Sack und Pack: Fernbusreisen mit Gepäck

Gepäck im FernbusÄhnlich wie bei Flugreisen gibt es auch auf Fahrten mit dem Fernbus einige Richtlinien, die schon vor dem Kofferpacken beachtet werden sollten. Maximalgewicht und -größe, Kosten für Sperrgepäck oder die Mitnahme von Kinderwagen und Fahrrädern – all diese Punkte können von Anbieter zu Anbieter variieren und daher ein entscheidender Faktor bei der Wahl des geeigneten Busunternehmens sein.
 

Von der Handtasche bis zum Reisekoffer

Ganz gleich für welchen Fernbus-Anbieter Sie sich entscheiden, ein Handgepäckstück darf immer mit – und das kostenlos. In der Regel gilt, dass das Handgepäck in der Gepäckablage über den Sitzen oder unter dem Sitzplatz des Vordermanns verstaut wird, damit keine Wege versperrt werden. Neben dieser groben Größenangabe ist bei einigen Fernbus-Anbietern zusätzlich ein Maximalgewicht einzuhalten. Bei FlixBus darf der Rucksack oder die Handtasche beispielsweise bis zu 7 kg wiegen, während DeinBus.de nur 5 kg als zulässiges Höchstgewicht angibt. Geht es um größere Koffer oder Taschen – sprich, das Reisegepäck – können mitunter Kosten anfallen, die auch von Strecke zu Strecke variieren können, wie etwa bei Eurolines. Die meisten Anbieter befördern ein Gepäckstück pro Fahrgast jedoch unentgeltlich. Dies gilt für Hellö und DeinBus.de. Zwei Gepäckstücke dürfen bei FlixBus und Student Agency (RegioJet) gratis mitgenommen werden, bei letzterem allerdings nur auf innerdeutschen Verbindungen. Da allerdings keine Beförderungspflicht besteht, ist es ratsam, zusätzliches Gepäck vorher anzumelden. Was die Maße des Gepäckstücks betrifft, so richten sich die meisten Fernbus-Anbieter nach der 160-cm-Regel: Werden Höhe, Länge und Breite des Koffers addiert, sollte dieser Wert nicht überschritten werden. Verreisen Sie mit viel Gepäck, kann dies teurer werden. Die Kosten für zusätzliches Reisegepäck liegen zwischen 2 und 10 Euro je weiterem Koffer.

Grundsätzlich gilt, dass Sperrgepäck bei den meisten Fernbus-Anbietern zwar mitgenommen werden kann, jedoch nur gegen einen Aufpreis und nach vorheriger Anmeldung. Letztere soll verhindern, dass Fahrgäste mit Sperrgepäck unerwartet vor einem bereits vollen Gepäckraum stehen und die Reise aufgrund dessen ein verfrühtes Ende nimmt. In der Regel belaufen sich die Kosten für die Mitnahme von Sperrgepäck, wie etwa Snowboards oder Musikinstrumente, auf 9 bis 10 Euro. Der österreichische Anbieter Hellö befördert größere Gepäckstücke zwar grundsätzlich kostenlos, allerdings nur wenn noch genügend Platz ist.

Mit dem Fahrrad im Fernbus

Sperrgepäck und Fahrrad im FernbusHäufig erreicht uns die Frage, ob auch Fahrräder im Fernbus transportiert werden können. Pauschal ist dies nicht zu beantworten, da auch hier gilt: Anderer Anbieter, andere Konditionen. Nur wenige Fernbus-Anbieter, wie beispielsweise OUIBUS oder das britische Unternehmen megabus, schließen die Fahrradmitnahme grundsätzlich aus. Beim Rest gelten dieselben Richtlinien wie für Sperrgepäck: Gegen einen Aufpreis von rund 10 Euro und nach Anmeldung kann auch das Fahrrad in den Gepäckraum verladen werden. Beachten sollten Radfahrer jedoch, dass eine frühe Buchung und Anmeldung von Vorteil sein kann, da die Busse nur über ein begrenztes Kontingent an Fahrradstellplätzen verfügen. Auch kann es sein, dass Fahrräder in den Wintermonaten nicht transportiert werden, da zu dieser Zeit auf die Mitnahme von Wintersportequipment umgerüstet wird.

Orthopädische Hilfsmittel, Rollstühle und Kinderwagen

Da Rollstühle und andere orthopädische Hilfsmittel für gehbehinderte Fahrgäste unerlässlich sind, dürfen diese bei allen Fernbus-Anbietern kostenlos mitgenommen werden. Auch Kinderwagen werden bei den meisten Busunternehmen unentgeltlich im Gepäckraum verstaut. Dennoch sollten auch diese Gepäckstücke vorher angemeldet werden. Viele Fernbus-Anbieter stellen dafür ein spezielles Kontaktformular bereit oder verweisen schon bei der Buchung auf die Anmeldung von Sperrgepäck.

Was ist zu tun bei Verlust?

Grundsätzlich gilt in Fernbussen, dass sämtliche Wertgegenstände der Sorgfaltpflicht des Fahrgastes obliegen, was bedeutet, dass für vergessene Gegenstände kein Versicherungsschutz besteht. Da verlorene Wertsachen jedoch häufig wieder auftauchen, sammeln die meisten Fernbus-Anbieter diese in einer Art Fundbüro. So kann entweder telefonisch, per E-Mail oder über ein vorgefertigtes Kontaktformular Verlust gemeldet werden: Mit etwas Glück findet das verlorene Handy oder die verschollene Geldbörse so schnell wieder zurück zum Besitzer.

Haustiere im Fernbus

Die meisten Fernbus-Anbieter sprechen sich gegen die Mitnahme von Haustieren auf Busreisen aus. Dies liegt zum einen daran, dass andere Fahrgäste sich davon gestört fühlen könnten oder sogar allergisch darauf reagieren könnten und zum anderen, dass die Mitnahme im Gepäckraum häufig als nicht tiergerecht erachtet wird. Blindenführhunde hingegen fahren bei allen Fernbus-Anbietern kostenlos mit. Diese sollten jedoch vor der Abreise angemeldet werden.

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