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Sicherheit im Fernbus

So sicher sind Reisen mit dem Fernbus

Sicherheit im FernbusDas statistische Bundesamt erklärte den Bus kürzlich zum sichersten Verkehrsmittel auf deutschen Straßen – ein Ergebnis, das auch vom TÜV bestätigt wird. Studien ergaben, dass der Fernbus auf die geringste Anzahl an tödlichen Unfällen kommt und somit Auto und Motorrad in puncto Sicherheit deutlich abhängt. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Reisende – nicht nur aufgrund der günstigen Preise oder der positiven Umweltbilanz – für die Fahrt mit dem Fernbus entscheiden.

Bus ist sicherstes Verkehrsmittel

Auf eine Million Personenkilometer gerechnet liegt das Unfallrisiko in Bussen nur bei einem Faktor von 0,14. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des statistischen Bundesamts. Im Vergleich dazu liegen die Werte für Fahrten mit dem PKW oder dem Motorrad bei 0,25 bzw. 2,19. Bei Unfällen mit Todesfolge ist der Unterschied sogar noch gravierender: Im Jahr 2012 starben bei Omnibusunfällen nur 3 Menschen von insgesamt 5 Milliarden Fahrgästen. Die Vergleichswerte für PKW- und Motorradunfälle betragen mehr als das 200fache. Als die vier Säulen der Bussicherheit gelten das Busunternehmen, die Busfahrer, die Busse selbst und umfassende Präventionsmaßnahmen. Fernbus-Anbieter arbeiten an allen vier Aspekten, um den hohen Sicherheitsstandard auch weiterhin gewährleisten zu können.

Sicherheitsmaßnahmen im Fernbus

Sicherheitsmaßnahmen im FernbusModernste Technik erlaubt es den Fernbussen, ihre Fahrgäste möglichst sicher ans Ziel zu bringen. Zur Grundausstattung gehören hierbei neben ABS und ESP in der Regel auch elektronische Spurassistenten, Abstandsregelautomaten, Lichtsensoren und Umrissleuchten. Auch stabile Fahrgastzellen mit Überrollschutz oder eine Tempoautomatik sind keine Seltenheit. So soll allen Eventualitäten vorgebeugt werden und nichts dem Zufall überlassen werden. Um etwaige Mängel schnell erkennen zu können, setzt FlixBus auf eine Kooperation mit TÜV SÜD: An den ZOBs in Berlin und München werden regelmäßig unangekündigte Fahrzeugkontrollen durchgeführt. Die Ergebnisse werden über eine eigens dafür entwickelte App zwischen TÜV, FlixBus und den individuellen Buspartnern übermittelt. Dabei ist jedoch nicht nur das Busunternehmen, sondern auch der Fahrgast selbst für die eigene Sicherheit zuständig: Jeder Sitzplatz verfügt über einen Sicherheitsgurt, der während der gesamten Fahrt angelegt sein sollte. Richtlinien sehen außerdem vor, dass Busse intensiver überprüft werden müssen als Autos und das mindestens einmal jährlich. Laut Angaben des TÜV kommen 99 Prozent der Busse schon beim ersten Anlauf problemlos durch die Hauptuntersuchung und erhalten daraufhin sofort die Plakette.

Unterwegs mit der Familie: Kindersitze im Fernbus

Das Gesetz sieht momentan noch keine Kindersitzpflicht in deutschen Reisebussen vor, denn nicht immer sind die Kindersitze mit den Gurtsystemen im Bus kompatibel. Die meisten Fernbus-Anbieter, wie beispielsweise DeinBus.de, bieten keine Kindersitze an und empfehlen, die eigenen Kleinkindersitze und Babyschalen von zuhause mitzubringen. FlixBus schreibt sogar vor, dass Kleinkinder und Säuglinge, die noch nicht aufrecht sitzen können, nur in dafür vorgesehenen Kindersitzen transportiert werden dürfen. Vorher sollte jedoch bei Fahrten mit allen Anbietern sichergestellt werden, ob der Kindersitz mit dem jeweiligen Gurtsystem befestigt werden kann. In den meisten Bussen findet sich ein Zwei-Punkt-System. Nur wenige Fernbusse haben Drei-Punkt-Gurte installiert, die zum Befestigen von Kindersitzen in der Regel besser geeignet sind und den Sitz sicherer festschnallen.

Gut ausgebildete und erholte Busfahrer

Die Fernbus-Anbieter legen großen Wert darauf, dass alle Busfahrer gut ausgebildet und erfahren sind. Dafür werden bei allen Busunternehmen regelmäßig Schulungen und Sicherheitstrainings durchgeführt, die garantieren sollen, dass die Fahrer auch in brenzligen Situationen die Ruhe bewahren und souverän handeln. Bei FlixBus finden die Trainings beispielsweise im Sicherheitszentrum des ADAC statt. Zusätzlich kümmert sich die EU um die Sicherheit von Fahrern und Fahrgästen: Europaweit geltende Richtlinien bestimmen, wie lange Busfahrer am Steuer sitzen dürfen und wann ein Fahrerwechsel erfolgen muss. So gibt es beispielsweise einheitliche Tages- und Wochenlenkzeiten, die nicht überschritten werden dürfen. Auch muss nach spätestens 4,5 Stunden eine Pause eingelegt werden, um die Wachsamkeit und Aufmerksamkeit des Busfahrers sicherzustellen. Die Pause muss 45 Minuten betragen, kann aber nach Belieben in mehrere kürzere Pausen aufgeteilt werden. Diese „Zwangspausen“ sind auch bei vielen Fahrgästen gerne gesehen, da sich so die Möglichkeit ergibt, sich an Raststätten mit Proviant einzudecken oder sich auf längeren Fahrten die Beine zu vertreten. Beträgt die Fahrzeit einmal mehr als neun Stunden, wird der Fahrer abgelöst.

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