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FlixBus weiter auf Erfolgskurs und InvestorensucheIn Deutschland und in weiten Teilen Europas sind die Autobahnen längst von den grünen FlixBussen geprägt. Wer günstig von A nach B verreisen möchte, für den stellt der Fernbus seit einigen Jahren eine valide Alternative zu teils teuren Bahnfahrten dar. Nach anhaltenden Erfolgen in Europa expandierte FlixBus vor knapp einem Jahr schließlich in die USA. Experten zufolge gestaltet sich das Fernbus-Geschäft dort schwieriger: Dies liegt zum einen an der alteingesessenen Konkurrenz wie Greyhound und zum anderen am eher schlechten Ruf von Fernbussen. Nichtsdestotrotz nimmt FlixBus auch in Übersee immer mehr Routen ins Netz auf und sucht nun nach neuen Investoren.

In den USA ging der Fernbus-Anbieter zunächst mit einigen wenigen Strecken an der Westküste an den Start. Mittlerweile steuern die grünen Fernbusse 75 Ziele an, darunter auch solche in Texas und in den Südstaaten. Schon bald sollen auch die Metropole New York City sowie Städte im Staat Washington ins Netz aufgenommen werden. „Wir wollen sehr schnell die Nummer zwei in den USA werden, nach Greyhound“, berichtet FlixBus-Geschäftsführer André Schwämmlein der WirtschaftsWoche. Um dies zu bewerkstelligen, setzt das deutsche Start-up vor allem auf Komfort im Fernbus: Busse genießen in Amerika keinen guten Ruf, was dazu führt, dass zahlreiche Menschen noch immer auf den eigenen Pkw setzen. So bewirbt FlixBus verstärkt das kostenlose WLAN und experimentiert mit innovativen Entertainment-Features wie VR-Brillen, die Reisende während der Fahrt beim Fahrer ausleihen können.

Auch in Sachen Zielgruppe verfolgt FlixBus in den USA eine klare Strategie: Gerade Studenten sind vom neuen Fernbus-Angebot angetan. Dies fördert FlixBus durch geeignet platzierte Haltestellen: So können Reisende in Los Angeles beispielsweise direkt auf dem Campus der Universitäten USC und UCLA zusteigen. Selbstverständlich überzeugen auch die günstigen Preise: Gerade bei der Eröffnung neuer Strecken setzt der Fernbus-Anbieter – wie auch schon in Europa – auf besonders preiswerte Aktionstickets. Die vierstündige Fahrt von Dallas nach Houston ist aktuell beispielsweise schon für einen US-Dollar zu haben.

Um in Übersee weiterhin wachsen zu können, sucht das Unternehmen FlixBus, das einen Börsengang weiterhin ausschließt, momentan nach neuen Investoren. Etwa 300 bis 400 Millionen Euro soll eine neue Finanzierungsrunde bringen. Bereits investiert sich unter anderem General Atlantic, Silver Lake, Holtzbrinck Ventures und Daimler. Da die Übernahme des Fernbus-Geschäfts des französischen Mobilitätsunternehmens Transdev erst seit Kurzem in trockenen Tüchern ist, wurden Spekulationen bezüglich einer FlixBus-Übernahme von US-Konkurrenten wie Greyhound oder Megabus laut. Genaueres ist dazu zwar noch nicht bekannt, doch betonten die Gründer gegenüber der Wirtschaftswoche, dass Akquisitionen Teil der Unternehmens-DNA seien. (KH)
 
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