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Expresslinie und Kurierdienst: Postbus weitet Serviceangebot ausNoch vor Beginn des neuen Jahres geht der Fernbus-Anbieter Postbus mit zwei neuen Serviceangeboten an den Start. Im Rahmen von Testphasen werden aktuell ein Express-Shuttle-Service zwischen Aachen und dem Frankfurter Flughafen sowie die Zustellung von Paketen mit dem Fernbus getestet. Stellen sich die beiden neuen Dienstleistungen als Erfolg heraus, dürfen sich Kunden im neuen Jahr über schnellere Fernbus-Fahrten und taggleichen Paketversand freuen.

Für die erste neue Dienstleistung von Postbus kommen Kleinbusse zum Einsatz. Auf ausgewählten Strecken will der Fernbus-Anbieter seinen Kunden die Möglichkeit geben, Expressverbindungen zu buchen, die unter dem Namen „Postbus Sprinter“ angeboten werden. Die gelben Kleinbusse verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und sind damit schneller unterwegs als übliche Fernbusse. Neben kostenlosem W-LAN, wie es auch in größeren Fernbussen zu finden ist, dürfen sich Kunden im Postbus Sprinter über einen kostenlosen Snack und ein Kaltgetränk freuen. Im Rahmen der Testphase wird aktuell die Strecke zwischen Aachen und dem Flughafen Frankfurt am Main bedient. Tickets gibt es ab 35,50 Euro. Die Fahrtzeit beträgt drei Stunden und 15 Minuten.

Postbus will seinem Namen in Zukunft alle Ehre machen. Hinter dem Fernbus-Anbieter, der zunächst noch in Kooperation mit dem ADAC betrieben wurde, steht die Deutsche Post, die mit ihrem Tochterunternehmen DHL künftig auch Pakete per Fernbus zustellen möchte. Wer ein Päckchen von Berlin nach Hamburg verschicken will, kann den Service schon jetzt nutzen. Dafür muss lediglich der Versandschein am heimischen PC ausgedruckt und zusammen mit der Lieferung am Postbus Kurier Servicepoint des jeweiligen zentralen Busbahnhofs abgegeben werden. Dort wird die Lieferung in einen Beutel gepackt, verplombt und sicher im Bus angebracht. Noch am selben Tag kann der Empfänger, der sich mit seinem Personalausweis oder der Paket-TAN ausweist, seine Lieferung am ZOB in Hamburg oder Berlin in Empfang nehmen. Der Service kostet in der Testphase 20 Euro pro Paket. Die Lieferung darf nicht größer als ein Paketset L sein und muss weniger als 10 kg wiegen. Bezahlt wird in bar am Serviceschalter. Gänzlich neu ist das Angebot in der Fernbus-Branche nicht. Der US-amerikanische Marktführer Greyhound nutzt ebenfalls die eigene Infrastruktur und erlaubt es seinen Kunden, Pakete mit den Fernbussen des Unternehmens zu verschicken. Auch das deutsche Start-up Sennder kündigte an, bald Pakete mit Fernbussen verschicken zu wollen und dafür schon verschiedene Partner akquiriert zu haben. (KH)

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