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FlixBus verdoppelt Fahrgastzahl in der SchweizJahr für Jahr befördert FlixBus mehr Fahrgäste. Während eine solche Entwicklung in Ländern wie Deutschland, Italien oder Frankreich aufgrund von liberalisierten Märkten nicht verwundert, bestätigt der Anstieg der Fahrgäste in der Schweiz, dass auch andernorts eine hohe Nachfrage nach günstigen Verkehrsalternativen vorhanden ist. Zwar dürfen in der Alpenrepublik aktuell nur grenzüberschreitende Verbindungen angeboten werden, doch konnte der deutsche Marktführer die Anzahl der beförderten Fahrgäste in der Schweiz laut eigenen Aussagen innerhalb eines Jahres verdoppelt. In einem Interview mit der Schweizer Handelszeitung berichtet FlixBus-Geschäftsführer André Schwämmlein, dass im Jahr 2016 rund eine Million Fahrgäste auf Verbindungen von und in die Schweiz erwartet werden. Insgesamt rechnet FlixBus am Ende des Jahres mit 30 Millionen Reisenden.

Aktuell betreibt FlixBus 26 Routen durch die Schweiz. In Zukunft will das Unternehmen auch mehr kleinere Städte in das Schweizer Streckennetz aufnehmen und die Taktung auf vorhandenen Linien erhöhen. Als Ziele stehen Einwohnern der Alpenrepublik internationale Metropolen wie Berlin, Mailand und Paris zur Auswahl. So ist beispielsweise eine Fahrt im Fernbus von Zürich in die französische Hauptstadt bereits ab 29 Euro zu haben. In die Modemetropole Mailand geht es bereits ab 19 Euro. Die Auswahl an Destinationen in Deutschland, Frankreich und Italien schätzt Schwämmlein bereits als sehr gut ein. Künftig soll daher vor allem der Fernverkehr nach Österreich und Osteuropa ausgebaut werden. An der Verbindung von der Schweiz nach Österreich arbeitet aktuell auch das österreichische Busunternehmen Hellö, das in diesem Monat den Betrieb aufgenommen hat. Von Österreich aus sind mit der ÖBB-Tochter sechs Länder zu günstigen Preisen und in modernen Bussen zu erreichen.

Ein Ziel des Unternehmens, das 2013 gegründet wurde und im Januar 2015 mit dem damaligen Konkurrenten MeinFernbus fusionierte, ist laut Schwämmlein, schon bald gewinnbringend unterwegs zu sein. Dies gilt vor allem für Märkte, die schon vor längerer Zeit erschlossen wurden, wie etwa den DACH-Markt. Noch in diesem Jahr soll hier die Gewinnschwelle erreicht werden. Was die Expansionspläne des Unternehmens betrifft, so zeigt sich Schwämmlein optimistisch: Zwar beschränkt sich das Streckennetz aktuell lediglich auf Europa, doch muss dies zwangsläufig nicht so bleiben. „Aktuell erstreckt sich unser Netz von Bordeaux bis Bukarest. Ich kann mir vorstellen, dass es in zehn Jahren von Sao Paolo über Stuttgart bis nach Singapur reicht“, so Schwämmlein. (KH)

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